Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
text
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 27 Antworten
und wurde 721 mal aufgerufen
 News
Seiten 1 | 2
Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

09.04.2009 16:12
Titel antworten
Leute ich hab mal überlegt ob welche titel man in unserem forum nehmen könnte, und da das forum von gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz tollen leuten besucht wird, hab ich mir gedacht das man grichische Götter nehmen könnte, weil man euch einfach mit keinem niedrigeren rang ansprechen kann oder???

mich würde interessieren wie ihr die idee findet!!!!

ich hab ne liste erstellt, mit den göttern die ich nehmen werde, und infos zu ihnen, wenn ihr irgendwelche einwände habt, oder ich was verändern soll sagt es mir einfach!

ODER WENN IHR ANDERE VORSCHLÄGE HABT FREUE ICH MICH AUCH DARAUF!!!!!


Nymphen (0 - 50)

Eine Nymphe (griech. νύμφη nýmphē „die Jungfrau, Braut, das heiratsfähige Mädchen“, latinisiert nympha) ist in der griechischen und römischen Mythologie ein Naturgeist. Im weiteren Sinne wird er auch für Priesterinnen gebraucht.


In der griechischen Mythologie sind Nymphen weibliche Gottheiten niederen Ranges, welche als Personifikationen von Naturkräften überall auftreten und teils als Begleiterinnen höherer Gottheiten wie des Dionysos, der Artemis oder der Aphrodite, teils als selbstständig wirkend gedacht wurden.

Sie galten als die – vorwiegend – wohltätigen Geister der Orte, der Berge, Bäume, Wiesen oder Grotten, sind aber nicht immer an dieselben gebunden, schweifen vielmehr frei umher, führen Tänze auf, jagen das Wild, weben in kühlen Grotten, pflanzen Bäume und sind auf verschiedene Weise den Menschen hilfreich. Geräuschvolle Tätigkeiten der Menschen meiden sie aber. Nymphen galten wie die Menschen als sterblich. Sie sollten allerdings wesentlich länger leben – bis hin zur Fast-Unsterblichkeit und ewiger Jugend. Der Tod einer Nymphe wurde meist mit dem Ende dessen, was sie verkörperte – zum Beispiel eine Quelle oder ein Baum –, gleichgesetzt.

Musen (50 - 100)

Die Musen (Einzahl griechisch Μοῦσα, Mousa) sind in der griechischen Mythologie Schutzgöttinnen der Künste. Sie sind Töchter des Zeus und der Mnemosyne, der Göttin der Erinnerung.

Melete - Nachdenken
Mneme - Gedächtnis
Aoide - Gesang, Musik


Hesiod legt in seiner Theogonie (76–80, 917 u. ö.) die Zahl der Musen auf neun fest, nach ihm sind sie die Töchter des Zeus und der Mnemosyne, auch die von ihm genannten Namen werden kanonisch. Allerdings weist er ihnen noch keine speziellen Zuständigkeitsbereiche und Attribute zu, diese werden erst später unterschieden:

Klio - Geschichtsschreibung, die Rühmende,Attribute: Papierrolle und Schreibgriffel
Melpomene - Tragödie, die Singende, Attribut: ernste Theatermaske, Weinlaubkranz, als auch wahrscheinlich ein Schwert oder eine Keule
Terpsichore - Chorlyrik und Tanz, die fröhlich im Reigen Tanzende, Attribut: Leier
Thalia - ist die Muse der Komödie, die Festliche, Blühende, Attribut: lachende Theatermaske, Efeukranz, als auch ein Krummstab, denn auch die heitere bukolische Poesie gehört zu ihr
Euterpe- Lyrik und des Flötenspiels, die Erfreuende, Attribut: Aulos, die Doppelflöte
Erato - Liebesdichtung, Sehnsucht weckende, die Liebevolle, Attribut: Saiteninstrument, Leier
Urania - Sternkunde, die Himmlische, Attribut: Himmelskugel und Zeigestab
Polyhymnia - Gesangs mit der Leier, die Hymnenreiche (Liederreiche), kein spezifisches Attribut, manchmal die Leier
Kalliope - epische Dichtung, der Rhetorik, der Philosophie und der Wissenschaft, die mit der schönen Stimme, Attribut: Schreibtafel und Schreibgriffel

Moiren (100 - 150)

Die Moiren (griechisch μοίρες/ Μοῖραι Moirai von μοîρα moira „Anteil, Los, Schicksal“, lateinisch Moera, römisch Parcae dt. Parzen) sind in der griechischen Mythologie eine Dreiergruppe von Schicksalsgöttinnen, Töchter des Zeus und der Themis (oder auch der Ananke).


Oft personifiziert als drei Frauen finden sich Klotho die „Spinnerin“ – die den Lebensfaden spinnt –, Lachesis die „Zuteilerin“ – die dessen Länge bemisst – und Atropos die „Unabwendbare“ – die den Lebensfaden abschneidet. Manchmal singen sie auch; Lachesis singt von den Begebenheiten, die waren, Klotho von denen, die sind, und Atropos von jenen, die sein werden. Ihre Namen sind jedoch eine spätere Entwicklung, in der Odyssee gibt es auch noch den Begriff moira für Schicksal, Tod.

Die Attribute der Moiren sind die Spindel für Klotho, die Schriftrolle für Lachesis und die Schere für Atropos.

Eirene oder Irene (150 - 200)

Eirene (gr. Eἰρήνη; dt. auch Irini) ist in der griechischen Mythologie eine der (meist) drei Horen und somit als Tochter von Zeus und Themis eine Schwester von Eunomia und Dike.

Sie gilt als Personifikation des Friedens und entspricht in der römischen Mythologie der Pax. Mit ihrer Abstammung wird somit zum Ausdruck gebracht, dass der Frieden seinen Ursprung in entsprechender Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) findet. Mit der Beiordnung ihrer Schwestern Dike (als Personifikation von „Recht“ und „Gerechtigkeit“) sowie Eunomia (als der Verkörperung der „gesetzlichen Ordnung“) wird die Bedeutung von „Gesetz“ und „Ordnung“ für den Bestand des Friedens unterstrichen.

Dike (250 - 300)

Dike (griechisch Δίκη, „Gerechtigkeit“) ist in der griechischen Mythologie eine der Horen, die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt:

1. Zeus und Themis
2. Helios und eine unbekannte Mutter
3. Kronos und eine unbekannte Mutter
4. Nomos und Eusebia

Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia [= Gute Ordnung] und Eirene [= Frieden] (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt.

Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia.

Chloris (300 - 350)

Chloris (griechisch Χλῶρις, Χλωρίς) ist die griechische Göttin der blühenden Natur, insbesondere der Blumen und Blüten. Chloris stand im Dienst der Hera. Ihre Helferinnen waren die Horen.

In einigen Erzählungen ist Chloris die Geliebte bzw. die Frau von Zephyros, dem Westwind, der im Frühjahr die Blumen zum Leben erweckte. Gemeinsam haben sie drei Kinder: Ampyx, Mopsos und Carpus.

Ihr römisches Äquivalent ist Flora (Mythologie).

Aletheia (350 - 500)

Aletheia (gr. ἀλήθεια – "Wahrheit", Kompositum aus α privativum und λῆθος, P.P.P. von λανθάνω, "verbergen" wird zu "das Un|verborgene") steht für:

die Göttin der Wahrheit in der griechischen Mythologie; siehe ihr römisches Äquivalent Veritas (Mythologie)
einen Zentralbegriff der Philosophie; einschlägig ist Martin Heideggers strittige Deutung des Ausdrucks als Unverborgenheit
Aletheia (Asteroid), einen Asteroid des äußeren Asteroiden-Hauptgürtels


Hebe (500 - 700)

Hebe (griechisch Ἥβη) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Jugend, „die Göttin mit den Rosenwangen“, eine Tochter von Zeus und Hera.

Sie ist Mundschenkin der anderen Götter und reicht Nektar und Ambrosia. Nach einer Ungeschicklichkeit wird sie von Ganymed abgelöst. Nachdem der Held Herakles sich hatte verbrennen lassen und in den Olymp erhoben worden war, gaben ihm die Götter Hebe zur Frau.

In Griechenland wurde Hebe kultisch verehrt. Antonio Canova und Bertel Thorvaldsen schufen Plastiken von Hebe. Sie ist die Schwester des Ares, des Gottes des Krieges, und vieler anderer olympischer Götter, so auch der Athene.

Persephone (700 - 1000)

Persephone (griechisch Περσεφόνη, älteste Form Περσόφαττα mit der Bedeutung die, „welche [beim Dreschen] die Garben schlägt“) ist in der griechischen Mythologie eine Toten-, Unterwelt- und Fruchtbarkeitsgöttin. In der römischen Mythologie wird sie als Proserpina aus dem unterworfenen Griechenland zusammen mit den Sklaven importiert, nachdem ihre ursprüngliche Identität mit der altrömischen Ceres nicht deutlich ist.

Sie ist Tochter des Zeus und seiner Schwester Demeter und trägt oft den Namen Kore (Κόρη, „Mädchen“).

Hestia (1000 - 1300)

Hestia (griech. Εστία) ist eine Göttin der antiken griechischen Mythologie, des Familien- und Staatsherdes, des Herd- und Opferfeuers und der Familieneintracht, eine der zwölf oberen Gottheiten. Sie war die älteste Tochter des Kronos und der Rhea, Schwester des Zeus, wurde von ihrem Vater verschlungen, aber durch die List ihrer Mutter gerettet.

Sie war eine jungfräuliche Göttin, die, obwohl Poseidon und Apollon um sie warben, ewig Jungfrau zu bleiben schwur und der Zeus auf diesen Wunsch hin immerwährende Jungfräulichkeit gewährte.

Auf einem Fest der Götter wollte der lüsterne Gott Priapos die schlafende Hestia vergewaltigen. Das Geschrei eines Esels bewirkte, dass Hestia aufwachte und fliehen konnte. Aus Wut wurde das Tier von Priapos erschlagen.
Als Dionysos in die olympische Götterfamilie aufgenommen werden sollte, trat Hestia aus dem Amt zurück und gab den Platz frei.

Wie der ihr heilige Herd der Mittelpunkt des häuslichen Lebens war, so war sie die Göttin der Häuslichkeit und alles häuslichen Segens, und da man den Göttern auf dem Herd opferte, so brachte man ihr, als der Vorsteherin der Opfer, beim Opferschmaus zu Anfang und zu Ende heilige Spenden dar. Bei dem Herd und bei dessen Göttin schwur man heilige Eide; bei Verträgen wurde Hestia vor allen Göttern angerufen. Der Herd war ein Asyl für Schutzflehende und Hestia mit Zeus die Schutzgottheit derselben. Naturgemäß wurde die Schutzgöttin des Hauses auch Beschützerin jeder staatlichen Vereinigung. Deshalb war in den griechischen Staaten das Prytaneion der Hestia geweiht, und sie hatte dort einen Altar, auf dem ihr zu Ehren ein ewiges Feuer unterhalten wurde. Von diesem Altar nahmen die in die Ferne ziehenden Kolonisten Feuer mit für den Herd ihrer künftigen Niederlassung.

Die der Hestia entsprechende und später ihr gleichgesetzte Göttin der Römer ist die Feuergöttin Vesta, die aber im öffentlichen Leben derselben eine ungleich wichtigere Rolle spielt.

Aphrodite 1300 - 1600)

Aphrodite (griechisch Ἀφροδίτη) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde und eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten. Ursprünglich zuständig für das Wachsen und Entstehen, wurde sie erst später zur Liebesgöttin. Das Pendant in der römischen Mythologie ist Venus.

Wie die ugarithische Anath und phönizische Astarte besitzt Aphrodite neben ihrer Bedeutung beim Werden als "Aphrodite Persephassa" (Persephone) auch den Aspekt als Zerstörerin bzw. Kriegsgöttin.

Athene (1600 - 2000)

Pallas Athene, auch Athene Parthenos (altgriechisch (attisch/ionisch) Ἀθηνᾶ/Ἀθήνη Athēnâ/Athēnē, dorisch Ἀθάνα Athānā neugriechisch Αθηνά Athiná; Beinamen: Ἀτρυτώνη Atrytone „Unermüdliche, Unüberwindliche“; Παρθένος Parthénos „Jungfrau“) ist eine Göttin der griechischen Mythologie. Ihr entspricht die römische Minerva.

Pallas Athene war Schutzgöttin und Namensgeberin Athens. Sie galt als Göttin der Städte, des Kriegs und der Weisheit, so auch der Kriegstaktik und Strategie; außerdem als Schirmherrin der Künste und Wissenschaften. Sie war die Hüterin des Wissens und fungierte als Palast- und Schutzgöttin der mykenischen Herrscher und beschützte Spinner, Weber und andere Handwerker. Im Trojanischen Krieg kämpft sie auf Seiten der Griechen. In der Odyssee behütet und begleitet sie Odysseus auf seinen gefahrvollen Abenteuern. Außerdem führt sie Perseus bei der Enthauptung der Medusa.

Artemis (2000 - 2300)

Artemis (altgriechisch Ἀρτεμίς; neugriechisch Άρτεμις) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Waldes und die Hüterin der Frauen und Kinder. Ferner zählt sie zu den zwölf großen olympischen Göttern und ist damit eine der wichtigsten Gottheiten des Goldenen Zeitalters.

Als leidenschaftliche Jägerin freundete Artemis sich mit Orion, dem prächtigen und wilden Jäger, an. Ihr Zwillingsbruder Apollon erzürnte sich darüber und forderte Artemis zum Wettkampf heraus: Es gelinge ihr sicher nicht, einen verschwommenen Punkt sehr weit draußen im Meer mit ihrem Pfeil zu treffen. Artemis schaffte dies sehr wohl - und bemerkte zu spät, dass sie damit den Kopf des dort schwimmenden Orion durchbohrt hatte. Deshalb erhob sie ihn als Sternbild in den Himmel, dessen Schulterstern Beteigeuze hell leuchtet, dessen Kopfstern aber schwerer sichtbar ist.


Ihre Eltern sind Hesiod zufolge Leto und der oberste griechische Gott Zeus [5], ihr Zwillingsbruder ist Apollon [2]. Artemis ist, wie Hestia oder Athene, eine jungfräuliche Göttin; sie bewahrt ihre Unschuld mit größter Hartnäckigkeit und verbietet auch ihren eigenen Anhängerinnen eine Defloration. Gleichzeitig wird Artemis zu den Fruchtbarkeitsgöttern gerechnet.

Ihr Geburtsort verlieh der Göttin, die bei den Römern der Diana und bei den Etruskern der Artumes entspricht, den Beinamen Kynthia (griech. „(die) vom Berg Kynthos Kommende“), wobei die lateinische Schreibweise Cynthia lautet. Auch hatte sie den Beinamen Delia, welcher soviel wie die von der Insel Delos Stammende bedeutet. Nach der griechischen Sage wurden Artemis und ihr Bruder Apollo auf dem Berge Kynthos auf der Insel Delos geboren.
Eine Sonderform der Artemis stellt die Artemis Ephesia dar, die in dem ihr geweihten berühmten großen Tempel in Ephesos, einem der Sieben Weltwunder der Antike, verehrt wurde. Ihre Statue in Ephesos stellt sie über und über bedeckt mit Brüsten dar, da sie die Ernährerin aller Lebewesen verkörpert. Nach anderer Deutung handelt es sich um Stierhoden, die für Fruchtbarkeit stehen.
Ihre berühmtesten Attribute sind der Pfeil und der silberne Bogen, welcher ihr von den Zyklopen geschenkt wurde und gel. auch die Mondsichel symbolisiert. Dieser diente ihr als Waffe, um treffsichere Pfeile gegen die Sterblichen zu senden und um Krankheiten unter die Menschen zu bringen. Neben Pfeil und Bogen sind ihre Attribute noch das Wermutkraut (lat. „Artemisia absinthium“) und die Zypresse. Unter den Tieren werden mit ihr Katzen, Skorpione, Hirsche und Bären assoziiert.

Ein weiterer Mythos sieht Orion als den Jäger, der alle wilden Tiere des Erdkreises töten wollte. Die Erde oder Artemis selbst brachte daraufhin einen Skorpion hervor, gegen den Orion nichts ausrichten konnte und der ihn schließlich tötete, wonach beide als Sternbild in den Himmel versetzt wurden.

Demeter (2300 - 2600)

Demeter (Δημήτηρ, Δήμητρα, Δηώ) ist eine dreifache Muttergöttin aus dem griechisch-kleinasiatischen Raum. Sie ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen auf: als Jungfrau, Mutter oder Alte Frau. Andere Namen und Titel von Demeter waren „Despoina“ (Gebieterin), „Daeira“ (Göttin), „Gerstenmutter“, „Weise der Erde“, „Weise des Meeres“ und „Überfluss“. Ihre Manifestationen sind die Kore (als Jungfrau/Frühjahrsgöttin), Demetrie (als Mutter/Sommer- und Erntegöttin) und Persephone (als Altes Weib/Todes-/Wintergöttin). Demeters römischer Göttername ist Ceres.

In der heute bekanntesten Version der griechischen Mythologie, der Ilias von Homer, war Zeus ihr Bruder und Geliebter. Sie war die Tochter der Titanen Kronos und Rhea, Schwester von Hestia, Poseidon, Zeus, Hera und Hades. Zusammen mit ihrem Bruder-Geliebten Zeus hatte sie eine Tochter, die je nach Version Persephone oder Kore genannt wird und einen Sohn, Zagreus-Dionysos (in diesem Zusammenhang auch Iakchos genannt). Zusammen mit ihrem Geliebten Iasion hatte sie einen weiteren Sohn, Plutos, die Personifizierung des Reichtums.

Die Hauptattribute von Demeter sind die Weizenähre und der Mohn. Sie wurde auch zusammen mit Blumen, Früchten und Samen dargestellt, oft mit einer Mohnblume. Ihre Tiere sind das Schwein und der Delfin, auf denen sie reitet. Als Zepter trägt Demeter die Labrys (Doppelaxt), die insbesondere bei den Amazonen und auf Kreta als kultisches Symbol vorkam. Auch die Biene war Demeter zugeordnet.

Hades brauchte eine Frau, worauf er und Zeus beschlossen, dass Demeters Tochter Persephone die Richtige wäre. Hades entführte sie in die Unterwelt, indem Zeus an der Stelle, an der sich Persephone aufhielt, eine Hyazinthe wachsen ließ, und dadurch ihren Aufenthalt Hades kundtat. Demeter trauerte um ihre Tochter und suchte sie überall, konnte sie jedoch nirgends finden. Sie war so traurig, dass sie den Pflanzen zu wachsen verbot, den Bäumen, Früchte zu tragen und den Tieren, sich zu vermehren. Allein die alte Baubo konnte sie ablenken. Als die Menschen anfingen zu sterben, begannen Demeters Geschwister, die anderen Götter des Olymps, sich zu fürchten, und sie zwangen Hades, Persephone freizulassen. Demeter ließ aus Freude und Dankbarkeit die Erde wieder fruchtbar werden. Sechs Monate jedes Jahres kann Persephone mit ihrer Mutter auf der Erde verbringen, Sechs Monate lang muss sie als Persephone in die Unterwelt zurück (erst in jüngeren Versionen der Geschichte wird Persephone nicht mehr als Todesgöttin, sondern als schöne Jungfrau dargestellt und mit der Demeter vermischt).


Hera (2600 - 3000)

Hera (Ἥρα) ist in der griechischen Mythologie die Gattin und gleichzeitig die Schwester des Zeus und somit die Tochter des Kronos und der Rhea. Hera ist die weibliche Form von „Heros“ (Herr). Die römische Göttin Iuno wurde ihr gleichgesetzt. Ihr obliegt der Schutz der Ehe und der Niederkunft. Als Hera Zygia obliegt ihr der Schutz der Hochzeitsnacht.

Die eifersüchtige Hera beobachtet argwöhnisch die vielen Liebschaften Zeus' und weiß, wenn er ihren Wünschen nicht Folge leistet, ihrem Ärger durch Schmollen oder unbändiges Gezänk Luft zu machen. Zu tätigem Widerstand fehlt ihr jedoch der Mut; droht er ihr, so lenkt sie alsbald ein, weiß sich dann aber der List zu bedienen. Bereits Homer schildert dies nicht ohne Ironie (und Egon Friedell hat ihm bereits zugesprochen, damit die „unverstandene Frau“ charakterisiert zu haben).

Vielmehr sind die Kinder, als deren Mutter sie in der älteren Sage erscheint, alle auch Kinder des Zeus. So Ares, Hebe, die Eileithyia, jene die reife, mannbare Jungfrau, diese die Geburtsgöttinnen, endlich Hephaistos. Hera ist auch Wächterin über die Geheimnisse des ehelichen Lebens. Sie erscheint darum auch als Helferin in den Nöten der Entbindung, und in Argos wurde sie geradezu als Eileithyia, als Geburtsgöttin, verehrt. Wenn sie den Dionysos verfolgt und in Raserei stürzt und das gleiche Los über Athamas verhängt, weil er Erzieher des Gottes war, sowie über Ino, die denselben von Hermes zur Pflege empfangen hatte, so erscheint sie als Wächterin der Reinheit des olympischen Stammes.

Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

09.04.2009 16:36
#2 RE: Titel antworten

sorry leute, wie ich gerade herausgefunden habe kann man höchstens 10 Titel erstellen, deswegen müssen wir jetzt abstimmen, welche ihr unbedingt reinhaben wollt!!!!

ich werde dann später noch mal alles überarbeiten!!!

Maron Offline

Moire


Beiträge: 215

09.04.2009 16:37
#3 RE: Titel antworten

Muse und Hera fin dich toll

*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*-------*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*

*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*-------*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*

Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

09.04.2009 16:38
#4 RE: Titel antworten

ok die kommen auf jeden fall rein!!!!!

Maron Offline

Moire


Beiträge: 215

09.04.2009 16:38
#5 RE: Titel antworten

:D:D:D Cool^^

*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*-------*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*

*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*-------*+*+*more4roses+moreAnime-*+*+*

Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

09.04.2009 19:05
#6 RE: Titel antworten

Erklärung zu der titelgestaltung:

die nymphen sind die niedersten gottheiten, die es in der grichischen mythologie gibt, die mir persönlich gefallen, deswegen kommen erstmal sie.
also im klartext: desto mehr beiträge man hat desto mehr hat man auf dem olymp zu sagen!
und der höchste titel ist natürlich die ehefrau des zeus hera!!!!
ich habe also nur weibliche gottheiten genommen, weil wir eigentlich nur unter uns mädels sind!!!!


Also so wie es im augenblick aussieht werde ich die titelverteilung so machen:

1 Nymphen 10 - 100
2 Musen 100 - 200
3 Moiren 200 - 300
4 Persephone 300 - 500
5 Hestia 500 - 700
6 Aphrodite 700 - 1000
7 Athene 1000 - 1300
8 Artemis 1300 - 1500
9 Demeter 1500 - 2000
10 Hera 2000 - 3000

BITTE STIMMT MIT AB!!!!!!!!!!!!! *anfleh*

coco94 Offline

Hera


Beiträge: 3.086

09.04.2009 20:30
#7 RE: Titel antworten

ok ich finde die idee gut die kannst du umsetzen!!!

aba ich habe noch eine andere Idee...

Man könnte die Titel aus Final Fantasy nehmen!!!!

Wie z.B.

Medium
Schwarzmagierin
Weißmagierin
Al-Bhed
Ronso
Leibgarde
........

Aba das könnt ihr entscheiden, was ihr besser findet!! :)

Lady-Da-Bomb Offline

Aphrodite


Beiträge: 715

10.04.2009 20:27
#8 RE: Titel antworten
also jetzt entweder die fanatsy begriffe oder die grichischen gottheiten...

oder wie?

Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

10.04.2009 20:34
#9 RE: Titel antworten

jap

wobei final fantasy noch außgearbeitet werden muss!!! wir wissen noch nich genau wie wir das aufbauen würden, im gegensatz zu den griechischen göttern, da ist schon alles vertig!!!!!

wenn ihr andere ideen habt dann sagt sie mir !!!

Lady-Da-Bomb Offline

Aphrodite


Beiträge: 715

10.04.2009 20:35
#10 RE: Titel antworten

also ich muss sagen dass ich die final fantasy reihe liiiiiiebe^^

aber die idee mit den griechischen göttern finde ich auch echt toll...

also ich finde beides ganz toll^^



Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

10.04.2009 20:38
#11 RE: Titel antworten

aha ................ und wie soll ich das jetzt entscheiden????

ich glaube am besten warte ich noch ein paar tage bis sich alle mal beteiligt haben!!!

Lady-Da-Bomb Offline

Aphrodite


Beiträge: 715

10.04.2009 20:38
#12 RE: Titel antworten

das is ma ne gute idee^^



Yuuki89 Offline

Hestia


Beiträge: 590

10.04.2009 20:39
#13 RE: Titel antworten

Ruka Offline

Muse


Beiträge: 142

11.04.2009 20:49
#14 RE: Titel antworten

hmm alsoo von den götternamen finde ich afrodite voll schönn

coco94 Offline

Hera


Beiträge: 3.086

11.04.2009 20:50
#15 RE: Titel antworten

okay danke...Dann nehmen wir wahrscheinlich die Götter!!

Seiten 1 | 2
 Sprung  
Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor